Public Enemies (oder warum Johnny Depp-Filme selten schlecht sind)

Letzen Dienstag war es nach langem Trailergucken und Gewarte endlich soweit. Public Enemies stand auf dem Plan! Also ein paar Freunde geschnappt und ab ins Kino meines Vertrauens. Dass ich meine "ex freundin" am eingang gesehen hab, hat mich und Film gottseidank nicht gestört^^.

 


 

Public Enemies beginnt in einem gemäßigten Tempo, dass sich auch später durch die meisten Szenen zieht, wobei die Actionszenen wirklich haarsträubend gut sind. Und es wäre alles nicht so cool, wenn es nicht Johnny depp aka Captain Jack Sparrow aka Edward mit den Scherenhänden wäre, die da die banken ausraubt. Es wäre nicht su gut, wenn man nicht ab dem ersten Drittel des Films ein ungutes Gefühl in der Magengegend hätte, dass einem prophezeit, dass es kein Happy End geben wird. Seis  drum! - Mr. Depp spielt grandios! Er selbst hat gesagt, dass er von der Figur John Dillinger fasziniert ist und verdammt nochmal er untermauert diese Aussage durch seine granmdiose Spielleistung. Der Film wurde viel mit handycams gedreht, warscheinlich um ein bisschen mehr Action und Hektik hineinzubringen. Anfangs haben mich die Verwacklungen noch etwas gestört, aber sie erbringen den gewünschten Effekt.

Dillingers Gegenspieler Batman, äh Cristian Bale, ist eine gute Wahl der Besetzung. Er spielt den FBI-Agent Melvin Purvis der in Spannungsgeladenen Verfolgungsjagden die Verbrecher zur Strecke bringt. Die Ernsthaftigkeit mit der dieser Charakter inszeniert wird stellt den krassen Kontrast zum frivolen Leben Dillingers und es wird nicht zu viel und nicht zu wenig auf ihn als Person eingegangen.

 

 

Was mir an dem Film nicht gefiel? Hm...

...

Ich denke niemand sieht Johnny Depp gern sterben

 

Fazit: 9/10 Gummipunkten -> Unbedingt Ansehen!

14.8.09 12:27

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